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FAQ

Häufig gestellte Fragen

86 klare Antworten zu Telecare, Hausnotruf, DMP und Zubehör

Lifeline Digital

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Welcher Akku ist im Lifeline Digital verbaut?

 

Der im Lifeline Digital verbaute Akku ist ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 18 Wh und 2500 mAh.

Es wird dringend empfohlen, nur Akkus von Tunstall zu verwenden, um die Sicherheit und Funktionalität des Geräts zu gewährleisten.

Zudem ist es wichtig, dass alte Akkus fachgerecht entsorgt oder an Tunstall zurückgegeben werden.

Wie kann man den Notstromakku beim Lifeline Digital tauschen?

 

WARNUNG!
Es besteht Explosionsgefahr, wenn Akkus oder Batterien durch einen falschen Typ ersetzt werden.
Verwenden Sie nur Akkus und Batterien von Tunstall. Altakkus und Altbatterien müssen an einer
Sammelstelle für Altbatterien und -akkus abgegeben oder an Tunstall zurückgegeben werden.

Erforderliches Werkzeug: Torx-Schraubendreher T10.

So ersetzen Sie den Notstromakku:
a) Entfernen Sie die rückseitige Abdeckung.
b) Stellen Sie den EIN/AUS-Schalter auf 0 (AUS), um das
Gerät auszuschalten.
c) Schrauben Sie die Sicherungsschraube mit dem Torx-
Schraubendreher T10 heraus (1).
d) Ziehen Sie den Akkuhalter aus dem Akkufach (2).

e) Trennen Sie das Akkukabel von der Buchse am Gerät (3).
f) Nehmen Sie den alten Akku aus dem Akkuhalter heraus (4).

g) Legen Sie den neuen Akku in den Akkuhalter ein.
h) Schließen Sie das Kabel des neuen Akkus an der Buchse am Gerät an.
i) Setzen Sie den Akkuhalter in das Akkufach ein. Wenn er festsitzt, drücken Sie vorsichtig mit dem Finger auf die SIM-Karte.
j) Schrauben Sie die Sicherungsschraube mit dem Torx-Schraubendreher T10 ein.
k) Schließen Sie alle Kabel wieder an das Gerät an.
l) Bringen Sie die rückseitige Abdeckung wieder an.
m) Um das Gerät einzuschalten, stellen Sie den EIN/AUSSchalter auf 1 (EIN).

Wie wechsle ich die SIM-Karte im Lifeline Digital?

 

ANMERKUNG

Lifeline Digital verwendet nur Mini-SIM-Karten.

Erforderliches Werkzeug: Torx-Schraubendreher T10.

So setzen Sie die SIM-Karte ein oder ersetzen die SIM-Karte:
a) Entfernen Sie die rückseitige Abdeckung.
b) Stellen Sie den EIN/AUS-Schalter auf 0 (AUS), um das Gerät auszuschalten.
c) Schrauben Sie die Sicherungsschraube mit dem Torx-Schraubendreher T10 heraus (1).
d) Ziehen Sie den Akkuhalter aus dem Akkufach (2).

e) Wenn Sie eine alte SIM-Karte ersetzen, ziehen Sie die vorhandene SIM-Karte aus dem SIM-Kartenfach (3).
f) Setzen Sie die neue SIM-Karte (Mini-SIM-Kartenformat) in das SIM-Kartenfach (4) ein. Achten Sie darauf, dass der metallische SIM-Kartenchip nach unten zeigt und die SIM-Kartenaussparung wie in der Abbildung gezeigt ausgerichtet ist.

g) Setzen Sie den Akkuhalter in das Akkufach ein. Wenn er festsitzt, drücken Sie vorsichtig mit dem Finger auf die SIM-Karte.
h) Schrauben Sie die Sicherungsschraube mit dem Torx- Schraubendreher T10 wieder ein.
i) Bringen Sie die rückseitige Abdeckung wieder an.
j) Um das Gerät einzuschalten, stellen Sie den EIN/AUSSchalter auf 1 (EIN).

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
SIM-Karte kündigen oder wechseln: So geht es richtig
Wie kann ich meine Tunstall-SIM-Karten kündigen?

Betreff: Kündigung der SIM‑Karte

Für die Bearbeitung benötigen wir die ICCID der SIM‑Karte oder die Rufnummer. Die Angabe eines Kündigungsgrundes ist optional, hilft uns jedoch dabei, unseren Service künftig weiter zu verbessern.

Bitte senden Sie uns Ihre Kündigung

per E‑Mail an: de.simkarten@tunstall.com

per Post an: Tunstall GmbH Orkotten 66 48291 Telgte

oder über ein Ticket.

 

Jetzt neu! SIM-Kartenkündigung kann nun, direkt aus dem Tunstall Portal erfolgen.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
SIM-Karte kündigen oder wechseln: So geht es richtig
Wie programmiere ich einen Funksender "MyAmie" direkt am Lifeline Digital?

 

Die Programmierung der Funksender & Zubehör erfolgt am Lifeline Digital im Programmiermodus.

Art der Programmierung: (Automatischer Verbindungsmodus)

Drücken und halten Sie die folgende Tasten am Lifeline Digital fest.

Fangen Sie mit der grünen Taste an, anschließend drücken sie Gelb und Rot dazu, bis das Gerät Ihnen mitteilt, dass Sie sich im Programmiermodus befinden, und lassen die Tasten nun los.

Im nächsten Schritt halten Sie kurz die rote Taste fest, bis das Lifeline Digital sagt “automatischer Pairing Modus ” und Sie danach auffordert, den Funksender auszulösen.

Die Einstellungen des Funksenders werden beim nächsten Heartbeat an die DMP übermittelt.

Für die Anzeige in der DMP muss der Funksender einmalig ausgelöst werden, damit er unter verbundene Geräte auftaucht.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funksender am Lifeline Digital programmieren: MyAmie und iVi
Wie aktiviere ich die Aktivitätskontrolle "Tagestaste"?

 

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funksender am Lifeline Digital programmieren: MyAmie und iVi
Wie bereite ich das Lifeline Digital auf den Einsatz vor?

Hausnotrufgeräte wie das Lifeline Digital führen regelmäßig einen Datenabgleich mit der Device‑Management‑Plattform (DMP) durch.

Es kann jedoch vorkommen, dass ein Lifeline Digital längere Zeit im Lager verbleibt, bevor es zum Einsatz kommt. Um sicherzustellen, dass das Gerät beim Einsatz sofort betriebsbereit ist, können Sie Ihre internen Abläufe wie folgt optimieren:

  • Schließen Sie das Lifeline Digital bereits einige Stunden – idealerweise einen Tag – vor dem geplanten Einsatz an.                                    Nutzen Sie diese Zeit, um die Vorlage sowie die Geräte‑ID vorzuprogrammieren.
  • Verbinden Sie das Lifeline Digital anschließend mit der DMP, indem Sie die gelbe oder grüne Taste für 6 Sekunden gedrückt halten.

Alternative Vorgehensweise: Das Lifeline Digital synchronisiert sich im Laufe des Tages automatisch in regelmäßigen, in der DMP konfigurierbaren Abständen mit der DMP und lädt dabei alle erforderlichen Einstellungen, Daten und gegebenenfalls verfügbare Updates herunter.

So ist das Gerät zum Einsatzzeitpunkt vollständig konfiguriert und ohne Verzögerungen sofort einsatzbereit.

Warum sagt mein Lifeline Digital nur „Wahlsequenz beendet“?

Die Meldung „Wählsequenz beendet“ beim Lifeline Digital weist darauf hin, dass die Wählsequenz nicht oder nicht korrekt konfiguriert ist. Häufig liegt die Ursache darin, dass:

  • kein Verbindungsziel definiert ist – weder analog noch IP
  • die Wählsequenz kein Ziel ansteuert

  • das Verbindungsziel falsche Sprechmethode oder Verbindungstyp

  • keine Geräte‑/Teilnehmer‑ID programmiert ist
  •  die Vorlage nicht angewandt oder übernommen wurde

Lösung

  1. Prüfen Sie zunächst, ob die Vorlage zugewiesen und angewandt wurde – dort sind die Verbindungsziele hinterlegt.
  2. Kontrollieren Sie anschließend die Wählsequenzen.
  3. Überprüfen Sie abschließend, ob eine Geräte‑ID bei den analogen und/oder IP‑Zielen hinterlegt ist.

Nur wenn alle diese Punkte korrekt konfiguriert sind, kann die Verbindung erfolgreich hergestellt werden.

Mit welchem Netzstecker ist das Lifeline Digital kompatibel?

Bitte beachten Sie, dass zwar alle stationären Hausnotrufgeräte denselben Steckertyp verwenden und somit steckerkompatibel sind, sie jedoch nicht uneingeschränkt untereinander austauschbar sind.

Für das Modell Lifeline Digital darf ausschließlich das im Lieferumfang enthaltene weiße 12‑Volt‑Steckernetzteil verwendet werden. Die Nutzung anderer Netzteile kann zu Funktionsstörungen oder Schäden am Gerät führen.

Insbesondere sind die Netzteile der Modelle Lifeline GSM, Lifeline Vi sowie Lifeline Smart Hub nicht mit dem Lifeline Digital kompatibel und dürfen keinesfalls verwendet werden.

Woran kann es liegen, wenn das Lifeline Digital keine Verbindung zur DMP aufbauen kann?

 

Hinweise bei Verbindungsproblemen zwischen dem Lifeline Digital und der DMP

Wenn sich das Lifeline Digital nicht zuverlässig mit der Device‑Management‑Plattform (DMP) verbindet oder Konfigurationseinstellungen nicht korrekt übernommen werden, kann dies auf eine unzureichende Stromversorgung oder auf Netzwerk‑ bzw. Verbindungsprobleme zurückzuführen sein. In solchen Fällen sind folgende Schritte empfehlenswert:

  • Netzteil überprüfen Verwenden Sie ausschließlich das originale, mitgelieferte 12‑Volt‑Steckernetzteil. Andere Netzteile – auch solche mit baugleichem Stecker – können abweichende Spannungen oder eine zu geringe Leistung liefern und dadurch die Funktion beeinträchtigen.
  • Netzteil austauschen Wenn das korrekte Netzteil verwendet wird, das Problem jedoch weiterhin besteht, könnte das Netzteil defekt sein. Testen Sie in diesem Fall ein funktionierendes Netzteil eines anderen Lifeline‑Digital‑Geräts.
  • Kabelverbindungen kontrollieren Prüfen Sie alle Kabel sorgfältig auf festen Sitz und mögliche Beschädigungen. Lockere oder defekte Verbindungen können die Datenübertragung beeinträchtigen oder vollständig verhindern.
  • Verbindung per LAN‑Kabel testen Falls möglich, schließen Sie das Lifeline Digital testweise per LAN‑Kabel direkt an das Netzwerk an. So lässt sich feststellen, ob das Funknetz die Ursache der Verbindungsprobleme ist.
  • Gerät neu starten Ein Neustart kann temporäre Störungen beheben. Schalten Sie das Lifeline Digital dazu kurz über den EIN/AUS‑Schalter aus (Position 0) und anschließend wieder ein (Position 1).

Sollten diese Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support von Tunstall.

Hausnotrufgeräte:

Link: Tunstall-Support

E-Mail: DE.Telecare-support@tunstall.com

Tel: +49 2504 701 550

Wie gelange ich in den Programmierungsmodus des Lifeline Digital?

Die Programmierung der Funksender und des Zubehörs erfolgt direkt am Lifeline Digital im Programmiermodus.

So starten Sie den Programmiermodus

Drücken und halten Sie zunächst die grüne Taste. Während Sie diese weiterhin gedrückt halten, drücken Sie zusätzlich die gelbe Funktionstaste und die rote Ruftaste gleichzeitig. Halten Sie alle drei Tasten gedrückt, bis das Gerät bestätigt, dass der Programmiermodus aktiviert wurde. Anschließend können Sie die Tasten loslassen.

  • Funktionen im Programmiermodus

Gelbe Funktionstaste

Mit dieser Taste navigieren Sie durch die verschiedenen Menüpositionen und Funktionen:

  • Ansage „Eins“ – Lautstärke des Lautsprechers einstellen
  • Ansage „Zwei“ – LED‑Intensität einstellen
  • Ansage „Drei“ – Funktestmodus aktivieren
  • Ansage „Vier“ – Mobilfunk‑Signalstärke testen
  • Ansage „Fünf“ – Mobilfunkstatus anzeigen

Zweiter Funktionsbereich:

  • Ansage „Eins“ – Fehlercode (Standard) anzeigen
  • Ansage „Zwei“ – Status der SIM‑Karte prüfen
  • Ansage „Drei“ – Status des Mobilfunknetzes prüfen
  • Ansage „Vier“ – Mobilfunktechnologie prüfen
  • Ansage „Acht“ – Nexa/Aktor‑Kopplungsmodus aktivieren

Rote Ruftaste

Mit der roten Taste wählen Sie die Funksensorposition, die Sie programmieren oder konfigurieren möchten. Die Anzeige zeigt die jeweilige Position an, z. B.:

  • „Eins“ – Funksensorposition 1
  • „Zwei“ – Funksensorposition 2
  • „Drei“ – Funksensorposition 3
  • … bis „Vierundsechzig“ – Funksensorposition 64

Grüne Abstelltaste

Diese Taste dient dazu, im Menü zurückzugehen oder den Programmiermodus zu beenden. Sie besitzt keine eigene Menüposition oder Anzeige.

Zusammenfassung

Mit diesen Tasten und Funktionen können Sie lokale Konfigurationen, Funksender und Zubehör einfach und direkt am Lifeline Digital programmieren.

Wie kann der Bewegungsmelder im Lifeline Digital für die Aktivitätsfunktion genutzt werden?

Um den Bewegungsmelder für die Aktivitätsfunktion im Lifeline Digital zu nutzen, muss er wie ein Funksender (z. B. MyAmie) eingelernt und anschließend korrekt konfiguriert werden. Dabei sind folgende Schritte zu beachten: 1. Einlernen des Bewegungsmelders Der Bewegungsmelder kann auf zwei Arten in das System eingebunden werden:

  • Direkt am Lifeline Digital (Einlernen wie bei einem regulären Funksender)
  • Über die DMP Navigieren Sie in der DMP zu Funksensor → Sender hinzufügen und fügen Sie dort den Bewegungsmelder hinzu.

2. Werkseinstellung prüfen In der Werkseinstellung ist Ereignis 1 (Haupt) standardmäßig auf „Bewegungsmelder kein Ein-/Ausgang“ gesetzt. Diese Einstellung ist nicht für die Aktivitätskontrolle geeignet. 3. Einstellung für die Aktivitätsfunktion anpassen Damit der Bewegungsmelder für die Aktivitätsüberwachung genutzt werden kann, muss:

  • Ereignis 1 (Haupt) auf „Aktivitätsfunktion“ umgestellt werden.
  • Anschließend müssen die geänderten Einstellungen gespeichert werden.

4. Übernahme der Konfiguration Die vorgenommenen Änderungen werden automatisch beim nächsten Heartbeat (Verbindungsaufbau zwischen Gerät und DMP) übernommen und vom Lifeline Digital aktiviert. Damit ist der Bewegungsmelder korrekt für die Nutzung in der Aktivitätsüberwachung konfiguriert. Einstellungen für die Programmierung über die DMP:  Bewegungsmelder Handbuch: Link

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funksender am Lifeline Digital programmieren: MyAmie und iVi
Wie kann man beim Lifeline Digital die Anzahl der Aktivitätsmeldungen festlegen?

Um die Anzahl der Aktivitätsmeldungen beim Lifeline Digital festzulegen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Gerät auswählen:
    Öffnen Sie in der DMP die Geräteübersicht und wählen Sie das entsprechende Lifeline Digital aus.
  2. Konfigurationsmenü öffnen:
    Klicken Sie auf den Button „Einstellungen“, um zum Konfigurationsmenü zu gelangen.
  3. Aktivitätsfunktion anpassen:
    Navigieren Sie zu Telecare > Aktivitätsfunktion, um die relevanten Konfigurationsfelder aufzurufen.
  4. Timeout für die Basis-Aktivitätsfunktion festlegen:
    • 24 Stunden: Der Teilnehmer muss zweimal täglich eine Aktivität zeigen.
    • Weniger als 24 Stunden: Es sind mehr als zwei Aktivitäten pro Tag erforderlich.
    • Mehr als 24 Stunden: Eine Aktivität pro Tag reicht aus.

  1. Einstellungen speichern:
    Bei der nächsten Verbindung mit der DMP übernimmt das Lifeline Digital automatisch die neuen Einstellungen.
Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funksender am Lifeline Digital programmieren: MyAmie und iVi
Wieso sind die Eingabefelder im Lifeline Digital ausgegraut und eine Programmierung nicht möglich?

Die Konfiguration des Lifeline Digital ist derzeit nicht möglich, da die Eingabefelder im Menü ausgegraut sind.

Hintergrund

Ein Neugerät muss zunächst einmalig mit der DMP kommunizieren, bevor Einstellungen vorgenommen oder geändert werden können. Solange diese erste Verbindung nicht erfolgt ist, erscheint im Konfigurationsmenü unter Einstellungen einer der folgenden Hinweise:

  • „Das Gerät hat noch keine Einstellungen berichtet.“
  • „Das LL Digital hat bereits ausstehende Änderungen.“
  • „Vorlage wurde bereits angewandt und noch nicht übernommen.“

Diese Meldungen weisen darauf hin, dass das Gerät noch keine vollständige Synchronisation mit der DMP durchgeführt hat.

Sobald das Lifeline Digital erfolgreich Kontakt zur DMP hergestellt hat …

… werden die Einstellungen automatisch synchronisiert, die ausstehenden Änderungen übernommen und die Eingabefelder im Menü freigegeben. Erst danach ist eine vollständige Konfiguration möglich.

Wo finde ich die Einstellungen für die Funkstreckenüberwachung?

Antwort:
Hinweis zur Funkstreckenüberwachung im Lifeline Digital:


Die Funkstreckenüberwachung wird im Lifeline Digital als „Link-Test“ bezeichnet.

Beim einprogrammieren eines Funksenders oder anderem Zubehör ist die Funktion immer aktiviert.

Um die Funktion zu deaktivieren, gehen Sie in der DMP auf den Menüpunkt „Funksensor“ und wählen dort den entsprechenden Funksender aus.

Dort nehmen sie den Haken bei “Link-Test aktiviert” wieder aus.

Zubehör das die Funkstreckenüberwachung unterstützt:

Lifeline Pendant – Classic AP, Bestell-Nr. P62405/002

Lifeline Pendant – 2-Way Secure,  Bestell-Nr. P62505/005

MyAmie, Bestell-Nr. P68007/02 (= Modell-Nr. auf dem Etikett: 68005/02)

MyAmie, Bestell-Nr. P68007/04 (= Modell-Nr. auf dem Etikett: 68005/04)

iVi, Bestell-Nr. P68005/47

Raumtemperaturmelder, Bestell-Nr. 61005/40

Bewegungsmelder, Bestell-Nr. 62505/035

Universalsensor, Bestell-Nr. 62505/030

Vernetzter Rauchwarnmelder, Bestell-Nr. 1423801

Datenblattkatalog: Link

Wie kann ich die Tastenbelegung für die Verbindung zur DMP beim Lifeline Digital ändern?

 

So ändern Sie die Tastenbelegung beim Lifeline Digital für die Verbindung zur DMP.

01 – Gerät in der DMP auswählen

Die Änderung erfolgt zentral über die Device‑Management‑Plattform.

DMP öffnen → entsprechendes Lifeline Digital auswählen

  • Stellen Sie sicher, dass das richtige Gerät ausgewählt ist
  • Prüfen Sie, ob das Gerät online ist

02 – Einstellungen öffnen

Alle relevanten Gerätekonfigurationen befinden sich im Einstellungsbereich.

Menü → Einstellungen

  • Warten Sie, bis alle Parameter geladen wurden

03 – Bereich „Telecare“ auswählen

Die Tastenbelegung wird im Telecare‑Menü verwaltet.

Linke Navigation → Telecare

  • Stellen Sie sicher, dass Sie im richtigen Untermenü sind

04 – Reiter „Sonstige“ öffnen

Hier befinden sich zusätzliche Funktionsparameter.

  • Scrollen Sie ggf. nach unten, um alle Optionen zu sehen

05 – Tastenfunktion ändern

Wichtiger Schritt

Hier legen Sie fest, welche Taste den Heartbeat auslöst.

  • Funktion suchen: „Langdruckfunktionen der grünen und gelben Taste tauschen“
  • Modus auf „Klassischer Modus“ einstellen

06 – Einstellungen speichern

Die Änderung wird erst nach dem Speichern aktiv.

  • Speichern‑Button klicken
  • Prüfen, ob die DMP eine Bestätigung anzeigt

07 – Heartbeat auslösen

Der Heartbeat überträgt die neuen Einstellungen an das Gerät.

  • Einmalig die gelbe Taste für den Heartbeat drücken
  • Warten, bis die DMP die Übernahme bestätigt

08 – Neue Tastenbelegung nutzen

Nach der Übernahme ist die grüne Taste für den Heartbeat zuständig.

  • Heartbeat künftig mit der grünen Taste auslösen
  • Funktion ggf. testen
Wie stelle ich die erste Verbindung zur DMP her?

01 – Gerät auspacken und anschließen

Das Lifeline Digital benötigt eine stabile Stromversorgung, bevor der Heartbeat ausgelöst werden kann.

  • Gerät vollständig aus der Verpackung entnehmen
  • Originales 12‑Volt‑Netzteil anschließen
  • Sicherstellen, dass alle Kabel korrekt sitzen

02 – Gerät einschalten

Das Gerät muss vollständig hochfahren, bevor eine Kommunikation mit der DMP möglich ist.

  • EIN/AUS‑Schalter auf Position 1 (EIN) schieben
  • Warten, bis alle LED‑Anzeigen aufgehört haben zu blinken

03 – Heartbeat auslösen

Wichtig

Der Heartbeat stellt die erste Verbindung zur DMP her und überträgt Geräteeinstellungen.

  • Gelbe Funktionstaste 6 Sekunden gedrückt halten
  • Warten, bis die zweite ansteigende Tonfolge ertönt

04 – Kommunikation abwarten

Während der Verbindung mit der DMP zeigt das Gerät den Status über die LEDs an.

  • Die gelbe LED blinkt, solange die Kommunikation läuft
  • Keine Tasten drücken oder das Gerät ausschalten

05 – Abschluss prüfen

Nach erfolgreicher Übertragung ist das Gerät bereit für die Konfiguration.

  • Vorgang ist abgeschlossen, wenn die gelbe LED erlischt
  • Gerät ist nun mit der DMP synchronisiert und bereit für weitere Einstellungen
Wo finde ich die Seriennummer des Gerätes?

Die Seriennummer des Lifeline Digital befindet sich auf einem Label an der Unterseite des Gerätes.

Diese Nummer wird zur eindeutigen Identifikation in der DMP verwendet.

Was bedeuten die verschiedenen LED-Anzeigen während der DMP-Kommunikation?

Antwort:
Die LED-Statusanzeigen am Lifeline Digital haben folgende Bedeutungen:

  • Grün leuchtend: Gerät ist betriebsbereit und funktionsfähig
  • Rot leuchtend: Allgemeine Statusanzeige
  • Gelb blinkend: Aktive Kommunikation mit der DMP läuft
  • Grün/Gelb schnell blinkend: Gerät befindet sich im Startvorgang

LED‑Anzeigen des Lifeline Digital – Übersicht und Bedeutung

1. Grüne LED‑Anzeige – Verbindungs- und Betriebsstatus

  • Grün leuchtet dauerhaft — Standby‑Modus
  • Grün blinkt (0,5 s ein / 4,5 s aus) — Standby‑Modus bei Betrieb über den Notstromakku
  • Grün blinkt (0,5 s ein / 0,5 s aus) — Verbindungsversuch
  • Grün blinkt (1 s ein / 1 s aus) — Pause zwischen Verbindungsversuchen
  • Grün blinkt (0,5 s ein / 4,5 s aus) — Keine verbleibenden Verbindungsversuche
  • Grün blinkt schnell — Initialisierung des Mobilfunkmodems

2. Gelbe LED‑Anzeige – Präsenz- und Kommunikationsstatus

  • Gelb leuchtet dauerhaft — Modus Präsenz
  • Gelb blinkt (0,5 s ein / 2 s aus) — Modus Präsenz bei Notstromakku‑Betrieb
  • Gelb blinkt (2 s ein / 2 s aus) — Modus Abstellen am Rufort
  • Gelb blinkt (0,5 s ein / 4,5 s aus) — Abstellen am Rufort bei Notstromakku‑Betrieb
  • Gelb blinkt (0,5 s ein / 0,5 s aus) — Verbindungsversuch zur DMP
  • Gelb blinkt (1 s ein / 1 s aus) — Pause zwischen Verbindungsversuchen zur DMP
  • Gelb blinkt schnell — Medienprozessor wird gestartet

3. Rote LED‑Anzeige – Mikrofon- und Warnmeldungen

  • Rot leuchtet dauerhaft — Mikrofon ist eingeschaltet

Systemwarnungen (Blinkcodes)

  • Rot blinkt 1× — Ethernet ausgefallen
  • Rot blinkt 2× — Netzstromausfall
  • Rot blinkt 3× — Notstromakku schwach
  • Rot blinkt 4× — Mobilfunkmodem ausgefallen
  • Rot blinkt 5× — Funkausfall / Funkstörung

Hinweise

  • Systemwarnungen müssen per Konfiguration aktiviert sein.
  • Mehrere Fehlerzustände werden nacheinander angezeigt – jeweils mit einer Pause von ca. 2 Sekunden. Beispiel: Zwei Blinksignale → Pause → drei Blinksignale → bedeutet: Netzstromausfall und Akku schwach.
Wo finde ich weiterführende technische Dokumentation?

Umfassende technische Dokumentation für das Lifeline Digital steht im Downloadbereich des Portals zum Download bereit – unter anderem das Installationshandbuch, das Benutzerhandbuch, das DMP-Benutzerhandbuch und die Konformitätserklärung.

Wie kann ich die Meldung „Mit der grünen Taste können Sie den Ruf abstellen“ deaktivieren?

Die Einstellung, ob die Meldung „Mit der grünen Taste können Sie den Ruf abstellen“ angesagt wird, finden Sie beim Lifeline Digital in der DMP unter:

Anrufe → Sprachansagen

Dort können Sie den Wert bei „Wie oft die Abstellmeldung angesagt wird“ von 1 auf 0 setzen.

Nach der nächsten Synchronisierung zwischen Lifeline Digital und DMP wird die Änderung automatisch übernommen und die Meldung nicht mehr angesagt.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funksender am Lifeline Digital programmieren: MyAmie und iVi
Der Funksender lässt sich nicht einprogrammieren und löst nicht aus.

Funksender lässt sich nicht anlernen.

Beim LL Digital stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung, einen Funksender anzulernen:

  1. Pairing‑Modus über den Konfigurationsmodus
  2. Anlernen über die rote Taste beim Einschalten des LL Digital
  3. Programmierung über die DMP

Kann der Sender weder direkt am Gerät noch über die DMP erfolgreich programmiert werden und löst weiterhin nicht aus, ist davon auszugehen, dass Sender oder Empfänger am LL Digital ohne Funktion sind.

Welcher Telecare-Sensor passt zu meiner Aufgabe?

Das hängt vom gewünschten Ereignis ab:

  • Persönlicher Notruf: MyAmie, Lifeline Pendant oder Vibby Falldetektor 4
  • Sturz: Lifeline Falldetektor oder Vibby Falldetektor 4
  • Bewegung oder Aktivität: Bewegungsmelder, Artikel 62505/035
  • Tür, Bett oder externer Kontakt: Universalsensor, Artikel 62505/030
  • Temperatur: Raumtemperaturmelder, Artikel 61005/40
  • Rauch: Vernetzter Rauchwarnmelder, Artikel 1423801

Die Auswahlhilfe mit Einrichtung und Abnahme finden Sie im Telecare-Sensoren-Ratgeber.

Warum löst mein Telecare-Sensor aus, aber das falsche Ereignis kommt an?

Ein Funkruf bestätigt zunächst nur, dass die Funkstrecke funktioniert. Prüfen Sie in der DMP zusätzlich den Funkcode, das richtige Protokollfeld, den Auslösertyp, das Ereignis und den Standortcode. Speichern Sie die Änderung, lösen Sie einen Heartbeat aus und testen Sie den Sensor danach erneut in Abstimmung mit der Zentrale.

Wie prüfe ich einen neu eingerichteten Sensor richtig?

Lösen Sie den Sensor einzeln aus und prüfen Sie in der Zentrale: richtige Geräte-ID, richtiger Standort, richtiges Ereignis und die erwartete Rückmeldung. Dokumentieren Sie Artikelnummer, Seriennummer, Datum und Ergebnis. Bei automatischen Alarmen darf der Test nur in einer kontrollierten, mit der Zentrale abgestimmten Situation erfolgen.

Was ist beim Vibby Falldetektor 4 vor dem Einsatz wichtig?

Der Vibby Falldetektor 4 (Art. 67605/26, Funkprotokoll Tunstall Classic Radio) ergänzt den manuellen Notruf um automatische Sturzerkennung. Deaktivieren Sie vor dem ersten Einsatz den Transportmodus, übernehmen Sie den Funkcode vom Etikett in die Gerätekonfiguration und stimmen Sie die Trageart (Armband oder Halskordel) mit der Konfiguration ab. Etwa 20 Sekunden vor einem automatischen Sturz-Notruf vibriert der Vibby – ein Fehlalarm lässt sich durch etwa 2 Sekunden Abdecken mit der Hand abbrechen. Die vollständige Prüfung beschreibt der Vibby-Ratgeber.

Smarthub

5
Wie funktioniert das Firmware-Update eines SmartHubs über die DMP?

 

 

  1. Anmeldung in der DMP
    Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten in der Device Management Platform (DMP) an.
  2. Geräteauswahl
    Navigieren Sie zum Bereich, in dem sich die zu aktualisierenden Geräte befinden.
    Setzen Sie links neben dem gewünschten Gerät ein Häkchen, um es auszuwählen.
    Tipp: Sie können auch mehrere Geräte gleichzeitig auswählen.
  3. Firmware-Upgrade starten
    Nach der Auswahl erscheint oben die Schaltfläche „Firmware-Upgrade“. Klicken Sie darauf.
  4. Kampagne konfigurieren
    Es öffnet sich ein Fenster mit den Upgrade-Einstellungen.
    In der Regel ist die neueste Firmware-Version bereits vorausgewählt.
    Legen Sie Start- und Enddatum der Kampagne fest.
  • Das Startdatum muss mindestens 1 Minute in der Zukunft liegen.
  • Das Enddatum sollte großzügig gewählt werden (z. B. eine Woche später), um ausreichend Zeit für das Update zu ermöglichen.
  1. Kampagne starten
    Klicken Sie auf „Kampagne starten“, um das Update zu bestätigen.
    Falls aktiviert, geben Sie Ihre Zwei-Faktor-Authentifizierung ein.
  2. Heartbeat auslösen
    Lösen Sie manuell einen Heartbeat am Gerät aus, indem Sie die grüne Taste am SmartHub drücken.
  3. Status überprüfen
    Öffnen Sie die Geräteeinstellungen in der DMP. Dort sollte angezeigt werden, dass sich das Gerät in einer aktiven Firmware-Kampagne befindet.

Hinweise zur Durchführung:

  • Verwenden Sie nach Möglichkeit ein LAN-Kabel für eine stabile Verbindung.
  • Bei schlechter 2G-Verbindung kann das Herunterladen der Firmware Probleme bereiten.
  • Ein großzügiges Enddatum (z. B. 1 Woche) stellt sicher, dass das Update auch bei Verbindungsproblemen abgeschlossen werden kann.
  • Nach der Installation startet ein Partitionskopiervorgang. Das Gerät sollte mindestens 1 Stunde am Strom angeschlossen bleiben, bis dieser abgeschlossen ist.
Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Lifeline Smart Hub einrichten und sicher abnehmen
Wie erkenne ich welche Smart Hubs für die Austauschaktion berechtigt sind.

 

So erkennen Sie, ob es sich um einen 2G/3G‑ oder 4G‑Smart Hub handelt

 

Damit Sie schnell feststellen können, welchen Smart‑Hub‑Typ Sie vor sich haben, lassen sich die Geräte anhand mehrerer eindeutiger Merkmale unterscheiden. Die folgenden Hinweise helfen Ihnen dabei, einen 4G‑Smart Hub zuverlässig zu identifizieren.

1. Gerätebezeichnung prüfen

Auf dem Typenschild bzw. der Gerätekennzeichnung finden Sie den Namen des Modells. Ein 4G‑fähiges Gerät trägt die Bezeichnung:

„Lifeline 4G Smart Hub (DE)“

Wenn diese Bezeichnung fehlt, handelt es sich in der Regel um ein 2G/3G‑Modell.

2. Hardware‑Version ablesen

Die Hardware‑Version ist ein weiteres eindeutiges Merkmal. 4G‑Smart Hubs besitzen die Hardware‑Versionen:

  • F1
  • E1

Diese Information entspricht auch den Angaben aus dem offiziellen Newsletter.

3. Produktionsdatum prüfen (DMP + Gerät)

Das Produktionsdatum ist vierstellig aufgebaut und zeigt Kalenderwoche und Jahr an.

Beispiel: 0521

  • 05 = Kalenderwoche
  • 21 = Jahr 2021

Alle Geräte ab Produktionscode 0521 sind mit einem 4G‑Modem ausgestattet.

Zusammenfassung

Merkmal 2G/3G Smart Hub 4G Smart Hub
Gerätebezeichnung Lifeline Smart Hub Lifeline 4G Smart Hub (DE)
Hardware-Version andere Versionen F1 oder E1
Produktionsdatum vor 0521 ab 0521
Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Lifeline Smart Hub einrichten und sicher abnehmen
Wie nehme ich einen Lifeline Smart Hub nach dem Austausch ab?

Dokumentieren Sie zuerst Seriennummer, Gerätegeneration und Haupt-Geräte-ID. Weisen Sie in der DMP die passende Vorlage zu, prüfen Sie die gerätespezifischen Werte und warten Sie die Übernahme beim Heartbeat ab. Danach testen Sie den roten Notrufknopf und jeden eingerichteten Funksensor einzeln. In der Zentrale müssen Geräte-ID, Standort und Ereignis korrekt ankommen. Der vollständige Ablauf steht im Smart-Hub-Ratgeber.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Lifeline Smart Hub einrichten und sicher abnehmen
Warum meldet sich mein Smart Hub nicht in der DMP?

Prüfen Sie in dieser Reihenfolge: Stromversorgung, Ein-/Ausschalter, Mobilfunkstatus, Gerätegeneration und Zeitpunkt des letzten Heartbeats. Kontrollieren Sie außerdem, ob das Gerät in der richtigen DMP-Organisation und im richtigen Bereich liegt. Wenn der Smart Hub weiterhin nicht kommuniziert, erstellen Sie ein Ticket mit Seriennummer, Artikelnummer, Standort und dem letzten sichtbaren Status.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Lifeline Smart Hub einrichten und sicher abnehmen
Welche Firmware-Version ist für den Lifeline Smart Hub aktuell?

Aktuell empfiehlt Tunstall für den Lifeline Smart Hub die Firmware-Version 5.10.26 (verbessert die Zuverlässigkeit). Die jeweils empfohlene Version wird auf tunstall.de veröffentlicht.

Das Update wird nicht am Gerät, sondern zentral über die Device Management Platform (DMP) als Kampagne ausgerollt. Wie das Schritt für Schritt läuft, zeigt der Ratgeber „Smart Hub Firmware-Update über die DMP: Kampagne richtig planen“. Prüfen Sie vor jeder Kampagne, ob es eine neuere Empfehlung gibt.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Lifeline Smart Hub einrichten und sicher abnehmen

DMP

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Was ist der Heartbeat und warum ist die regelmäßige Kommunikation mit der DMP wichtig?

Antwort:
Sowohl das Smart Hub als auch das Lifeline Digital verfügen über eine Internetverbindung und kommunizieren in regelmäßigen, in der DMP konfigurierbaren Abständen automatisch mit der Device Management Platform (DMP). Dieser regelmäßige Verbindungsprozess wird als Heartbeat bezeichnet.

Beim Heartbeat senden die Geräte ihren technischen Zustand und Informationen zu aufgetretenen Ereignissen an die DMP. Gleichzeitig werden neue Daten, wie individuelle Geräteeinstellungen oder Firmware-Updates, von der DMP auf das Gerät geladen. So bleiben Smart Hub und Lifeline Digital stets aktuell und in kontinuierlichem Kontakt mit der DMP.

Manuelles Auslösen eines Heartbeats:

  • Beim Smart Hub drücken Sie einfach kurz die grüne Taste.
  • Beim Lifeline Digital ist standardmäßig die gelbe Taste für den Heartbeat vorgesehen, diese kann aber auf die grüne Taste umgestellt werden.
Was ist die Device-Management-Plattform (DMP) und wofür wird sie verwendet?

Die DMP ist eine internetbasierte Plattform zur Konfiguration und Überwachung aller Lifeline Digital Geräte.

Jedes Lifeline Digital meldet sich in regelmäßigen, konfigurierbaren Abständen (Heartbeat) bei der DMP, um den technischen Zustand zu übermitteln,

Konfigurationseinstellungen abzurufen und Softwareupdates zu installieren.

In welchen Bereichen werden die Geräte in der DMP organisiert?

Antwort:
Die Geräte werden Standartmäßig in drei vordefinierten Bereichen organisiert:

  • 01 Customer Stock: Geräte auf Lager, einschließlich fabrikneuer Einheiten
  • 02 Customer Service Returns: Geräte, die sich in Reparatur befinden
  • 03 In Use: Geräte, die aktiv bei Hausnotruf-Teilnehmern im Einsatz sind
Wie verschiebe ich ein Gerät zwischen verschiedenen Bereichen?

Antwort:

  1. Navigieren Sie zum Menü “Geräte” und wählen Sie den aktuellen Bereich aus
  2. Suchen Sie das gewünschte Gerät über die Seriennummer
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Gerät
  4. Klicken Sie auf die violette Schaltfläche “Geräte migrieren (1)”
  5. Wählen Sie den Zielbereich aus und bestätigen Sie mit “Geräte migrieren”
Was sind Vorlagen und welchen Zweck erfüllen sie?

Antwort:
Vorlagen sind vordefinierte Konfigurationssets für  Geräte, die standardisierte Einstellungen enthalten, welche für viele Geräte identisch sind. Sie vereinfachen den Konfigurationsprozess erheblich, da nicht jede Einstellung manuell für jedes einzelne Gerät vorgenommen werden muss. Jeder Hausnotrufdienst verfügt über individuell angepasste Vorlagen.

Welche Einstellungen müssen manuell konfiguriert werden?

Antwort:
Folgende gerätespezifische Einstellungen können nicht über Vorlagen konfiguriert werden und müssen für jedes Gerät individuell eingestellt werden:

  • Haupt-Geräte-ID (eindeutige Identifikationsnummer für die Hausnotrufzentrale)
  • Konfiguration des mitgelieferten MyAmie Funksenders (z.B. Standortangaben)
  • Zuordnung zusätzlicher Funksensoren (Rauchwarnmelder, weitere MyAmie-Sender, Bewegungsmelder)
  • Weitere gerätespezifische Sondereinstellungen
Wie weise ich einem Gerät eine Vorlage zu?

Antwort:

  1. Lokalisieren Sie das Gerät im entsprechenden Bereich
  2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem gewünschten Gerät
  3. Klicken Sie auf “Einstellungsvorlage zuweisen (1)”
  4. Wählen Sie die passende Vorlage aus und bestätigen Sie mit “Vorlage zuweisen”
Welche Einstellungen sind für einen MyAmie Funksender erforderlich?

Antwort:
Für die Konfiguration des MyAmie Funksenders am Lifeline Digital sind folgende Parameter erforderlich:

  • Funkcode: Übertragung der Funksender-ID vom MyAmie-Label in das Feld “Tunstall Classic (ein Weg)”
  • Funksensortyp: Tunstall Classic (ein Weg)
  • Ereignis 1: Benutzer-Notruf
  • Standortcode: Beispielsweise “Wohnung”
  • Auslösertyp: Persönlicher Funksender (MyAmie AP)
  • Ereignis-/Datenzustellung: Aktiviert (Ja)
  • Link-Test: Aktiviert (Ja)
Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funksender am Lifeline Digital programmieren: MyAmie und iVi
Wie konfiguriere ich einen Rauchwarnmelder?

Antwort:
Für die Integration eines Rauchwarnmelders am Gerät sind folgende Einstellungen vorzunehmen:

  • Funkcode: Übertragung der Funksender-ID vom Rauchwarnmelder-Label in das Feld “Funksender (zwei Wege)”
  • Funksensortyp: Funksender (zwei Wege)
  • Ereignis 1: Rauch
  • Standortcode: Beispielsweise “Flur”
  • Auslösertyp: Rauchwarnmelder
  • Ereignis-/Datenzustellung: Aktiviert (Ja)
  • Link-Test: Aktiviert (Ja)
Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Vernetzter Rauchwarnmelder am Hausnotruf: einrichten und testen
Was ist die Zwei-Stufen-Authentifizierung und wann kommt sie zum Einsatz?

Antwort:
Die Zwei-Stufen-Authentifizierung ist ein Sicherheitsmechanismus der DMP.
Je nach Konfiguration des Hausnotrufdienstes werden Sie bei sicherheitskritischen Aktionen aufgefordert,
einen zeitbasierten Code aus Ihrer Authenticator-App einzugeben, um die gewünschte Aktion zu autorisieren.

Wie läuft der Authentifizierungsprozess ab?

Antwort:

  1. Das System fordert Sie zur Eingabe eines Authentifizierungscodes auf
  2. Öffnen Sie die Authenticator-App auf Ihrem Smartphone
  3. Geben Sie den aktuell angezeigten Code der Tunstall DMP in das entsprechende Eingabefeld ein
  4. Bestätigen Sie durch Klick auf “Überprüfen”, um die Aktion fortzusetzen

MobileCare.pro

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Wie schalte ich das MobileCare.pro Gerät ein und aus?

Antwort:

MobileCare.pro EINschalten:

  • Drücken und halten Sie die seitliche Ruftaste des MobileCare.pro für 1 Sekunde
  • Alle LEDs am MobileCare.pro fangen schnell an zu blinken
  • Das MobileCare.pro kann auch automatisch durch Laden über USB oder die Ladestation eingeschaltet werden

MobileCare.pro AUSschalten:

  • Drücken und halten Sie die seitliche Ruftaste und die SOS-Taste am MobileCare.pro gleichzeitig für 3 Sekunden
  • Warten Sie, bis die LEDs am MobileCare.pro erlöschen

Wichtiger Hinweis für MobileCare.pro: Um eine erste GPS-Position zu erhalten, verwenden Sie das MobileCare.pro unter freiem Himmel oder in der Nähe eines Fensters, damit das Gerät ein GPS-Signal empfangen kann.

Wie lade ich den Akku des MobileCare.pro auf?

Der Akku des MobileCare.pro sollte vor dem ersten Einschalten vollständig für ca. 2-3 Stunden aufgeladen werden. Dies trägt zu einer höheren Lebensdauer des MobileCare.pro Akkus bei.

Aufladen des MobileCare.pro mit der Ladestation:

  1. Verbinden Sie das Mikro-USB-Kabel mit der MobileCare.pro Ladestation
  2. Verbinden Sie das andere Ende des Kabels mit dem Steckernetzteil
  3. Stecken Sie das Netzteil in eine Steckdose (die rote LED an der Ladestation leuchtet schwach)
  4. Stecken Sie das MobileCare.pro in die Ladestation
  5. Die rote LED an der Ladestation leuchtet stark und signalisiert das Aufladen des MobileCare.pro

Ladestatus am MobileCare.pro erkennen:

  • Rot AN (permanent): Das MobileCare.pro ist vollständig aufgeladen
  • Rot AUS oder langsam blinkend: Das MobileCare.pro wird aufgeladen
  • Rotes schnelles Blinken: Batterieleistung des MobileCare.pro ist niedriger als 20%

Technische Daten zum MobileCare.pro Laden:

  • Ladespannung: 5V 0.65A / 100~240V~50/60Hz
  • Akku: Wiederaufladbar 3.7V, 950mAh
  • Empfohlene erste Vollladung: 2-3 Stunden
Was bedeuten die verschiedenen LED-Farben am MobileCare.pro?

Das MobileCare.pro Personenortungssystem verfügt über drei LED-Anzeigen in verschiedenen Farben:

GRÜNE LED am MobileCare.pro (Mobilfunksignalanzeige):

  • Blinksignal alle 3 Sekunden: Das MobileCare.pro hat eine stabile Mobilfunkverbindung
  • Doppeltes Blinken alle 3 Sekunden: Das MobileCare.pro ist im Mobilfunknetz eingewählt

BLAUE LED am MobileCare.pro (Positionsanzeige):

  • Blinksignal alle 3 Sekunden: Keine aktuelle Standortangabe – MobileCare.pro sucht GPS-Signal
  • Doppeltes Blinken alle 3 Sekunden: Das MobileCare.pro sendet die aktuelle Standortangabe
  • LED aus: Keine Standortsuche am MobileCare.pro

ROTE LED am MobileCare.pro (Betriebsanzeige):

  • Rot AN (permanent): MobileCare.pro ist vollständig aufgeladen
  • Doppeltes Blinken alle 3 Sekunden: Bluetooth am MobileCare.pro verbunden
  • Rotes schnelles Blinken: Batterieleistung des MobileCare.pro ist niedriger als 20%
  • Rot AUS oder langsam blinkend: Das MobileCare.pro wird aufgeladen

LED-Steuerung per SMS am MobileCare.pro:

  • SMS-Befehl: LED1 → LEDs am MobileCare.pro ausschalten
  • SMS-Befehl: LED0 → LEDs am MobileCare.pro einschalten

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie richte ich autorisierte Rufnummern für das MobileCare.pro ein?

Autorisierte Rufnummern werden beim Auslösen eines SOS-Alarms am MobileCare.pro per SMS benachrichtigt und nacheinander angerufen. Sie können bis zu zehn Rufnummern (A1-A10) für das MobileCare.pro autorisieren.

SMS-Befehl Format für MobileCare.pro:

A,<SMS:JA=1/Nein=0>,<Telefonie:Ja=1/Nein=0>,

Beispiele für MobileCare.pro Konfiguration:

  • A1,1,1,0049123456789 – Kontakt A1 erhält SMS und Anrufe vom MobileCare.pro
  • A2,1,0,0049123456783 – Kontakt A2 erhält nur SMS vom MobileCare.pro, keine Anrufe
  • A3,0,0,0049123456781 – Kontakt A3 erhält weder SMS noch Anrufe vom MobileCare.pro

Kontakte am MobileCare.pro verwalten:

  • Prüfen: A? – Zeigt alle konfigurierten Kontakte am MobileCare.pro
  • Löschen: removeA (z.B. removeA5) – Löscht Kontakt 5 am MobileCare.pro

Antwort vom MobileCare.pro:

Nach erfolgreicher Konfiguration antwortet das MobileCare.pro mit: “Set contact number 1 ok.”

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie kann ich die Ruftaste am MobileCare.pro konfigurieren?

Die Ruftaste des MobileCare.pro kann individuell konfiguriert oder komplett ausgeschaltet werden. Sie definieren, wie lange die Ruftaste am MobileCare.pro für eine bestimmte Nummer gedrückt werden soll.

SMS-Befehl für MobileCare.pro:

X,

Parameter für MobileCare.pro:

  • = Rufnummer 1 bis 10 (entspricht A1 bis A10)
  • = 1-100 (1 Einheit = 0,01 Sekunden, 20 = 2 Sekunden)

Beispiele für MobileCare.pro:

  • X2,20 – Ruftaste am MobileCare.pro ruft A2 nach 2 Sekunden an (Werkseinstellung)
  • X1,30 – Ruftaste am MobileCare.pro ruft A1 nach 3 Sekunden an
  • X0 – Ruftaste am MobileCare.pro komplett ausschalten

Antworten vom MobileCare.pro:

  • Bei erfolgreicher Konfiguration: “Set to dial the A2 ok”
  • Bei Deaktivierung: “Disable call button ok”

Hinweis: Nach der Konfiguration wählt das MobileCare.pro automatisch die entsprechende autorisierte Rufnummer, wenn die Ruftaste die eingestellte Zeit gedrückt wird.

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie funktioniert der Passwortschutz für SMS-Befehle am MobileCare.pro?

Das MobileCare.pro ist gemäß EU-RED-Richtlinie mit einem festen Passwort geschützt. Das Passwort sind die letzten sechs Ziffern der IMEI des Geräts – auf dem Typenschild sind sie unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber wird das Passwort separat ausgewiesen. Ist der Karton nicht zur Hand, lässt sich die IMEI per SMS abfragen (Befehl V?).

So verwenden Sie es: Stellen Sie das Passwort jedem Konfigurations- und Abfragebefehl voran. Beispiele (mit dem Beispiel-Passwort 123456):

  • 123456A1,1,1,0049123456789 – Rufnummer A1 einrichten
  • 123456LOC – Position abfragen

Wichtig: Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden. Durch das Setzen eines neuen Codes wird das Gerät unbrauchbar. Es gibt daher bewusst keine Befehle zum Ändern oder Löschen des Passworts.

Wie löse ich einen Notruf mit dem MobileCare.pro aus?

Notruf am MobileCare.pro auslösen:

  1. Drücken und halten Sie die SOS-Taste am MobileCare.pro für 3 Sekunden
  2. Das MobileCare.pro vibriert kurz zur Bestätigung
  3. Die grüne LED am MobileCare.pro fängt an schnell zu blinken

Zwei Betriebsarten für MobileCare.pro Notrufe:

Notruf an Zentrale:

  • Stellen Sie die Notrufzentrale als A1 am MobileCare.pro ein
  • Deaktivieren Sie SMS-Alarme mit SMS0
  • Bei Fehlschlag wird am MobileCare.pro nach 5 Minuten automatisch erneut versucht
  • Eine paSOS-Meldung wird automatisch an die Zentrale gesendet

Notruf an Kontaktperson:

  • SMS “Help me!” wird vom MobileCare.pro an alle autorisierten Nummern gesendet
  • Das MobileCare.pro ruft nacheinander an: A1, A2, A3, etc.
  • Bei Fehlschlag aller Anrufe wiederholt das MobileCare.pro nach 5 Minuten

Notruf am MobileCare.pro beenden:

  • Während Aufbau: SOS-Taste am MobileCare.pro einmal kurz drücken
  • Notfall-Stop: SMS-Befehl REBOOT beendet den Anrufzyklus

Wichtige Reaktionen des MobileCare.pro:

  • Mailbox geht ran: MobileCare.pro wertet als “erfolgreich” – Mailbox ausschalten empfohlen!
  • Anruf abgelehnt/besetzt: MobileCare.pro ruft nächste Nummer an
  • Erneuter SOS-Druck: Aktueller Notruf wird abgebrochen, neuer startet

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie kann ich Sturz-/Fall-Alarm am MobileCare.pro einstellen?

Wie kann ich Sturz-/Fall-Alarm am MobileCare.pro einstellen?

Das MobileCare.pro kann automatisch einen Alarm auslösen, wenn der Träger stürzt oder fällt (z.B. bei Ohnmacht).

SMS-Befehl für MobileCare.pro Sturz-Alarm:

fl,,<Rückruf Ja/Nein>

Parameter für MobileCare.pro:

  • : 0 = Sturz-Alarm aus, 1 = Sturz-Alarm an
  • : 1-9 (1 = wenig empfindlich, 9 = sehr empfindlich)
  • <Rückruf Ja/Nein>: 0 = kein Rückruf, 1 = Rückruf erhalten bei Sturz-Alarm

Beispiele für MobileCare.pro Sturz-Alarm:

  • fl1,1,1 – Sturz-Alarm am MobileCare.pro aktiviert, niedrige Empfindlichkeit, mit Rückruf
  • fl1,5,0 – Sturz-Alarm am MobileCare.pro aktiviert, mittlere Empfindlichkeit, ohne Rückruf
  • fl1,9,1 – Sturz-Alarm am MobileCare.pro aktiviert, höchste Empfindlichkeit, mit Rückruf
  • fl0 – Sturz-Alarm am MobileCare.pro komplett ausschalten

Antworten vom MobileCare.pro:

  • Bei Aktivierung: “Set fall down alarm ok!”
  • Bei Deaktivierung: “Fall down alarm off.”

Funktionsweise am MobileCare.pro:

Wenn das MobileCare.pro einen Sturz erkennt, wird automatisch ein SOS-Alarm wie bei manuellem SOS-Tastendruck ausgelöst. Je nach Konfiguration erhalten Sie einen Rückruf zur Bestätigung.

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie frage ich die Position des MobileCare.pro ab?

Wie frage ich die Position des MobileCare.pro ab?

Autorisierte Rufnummern können die Position des MobileCare.pro jederzeit per SMS abfragen.

Positionsabfrage am MobileCare.pro:

SMS-Befehl: LOC

Senden Sie einfach eine SMS mit LOC an das MobileCare.pro, und dieses wird kurze Zeit später antworten.

Antwort-Beispiel vom MobileCare.pro:

Now: ; Date: 05/08/2021; Time: 04:06:22; Speed: 36km/h; Battery: 34%
maps.google.com/maps?q=loc:27.7132778,113.5833831

Verwendung der MobileCare.pro Position:

  • Koordinaten kopieren: Kopieren Sie die Koordinaten (27.7132778,113.5833831) in Google Earth oder Google Maps
  • Direkter Link: Die vom Gerät gesendeten Koordinaten können Sie in einer Karten-App Ihrer Wahl anzeigen
  • Suchfunktion: Fügen Sie die Koordinaten in die Suchleiste von Google Maps ein und klicken auf Suchen

Zusätzliche Informationen vom MobileCare.pro:

  • Datum und Uhrzeit der letzten Positionsbestimmung
  • Geschwindigkeit des MobileCare.pro (falls in Bewegung)
  • Akkustand des MobileCare.pro in Prozent
  • Direkte Google Maps Verlinkung für einfache Navigation

Hinweis: Das MobileCare.pro muss GPS-Signal empfangen haben, um eine aktuelle Position zu liefern. Bei der ersten Nutzung das Gerät unter freiem Himmel verwenden.

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie richte ich GEO Fence Alarme am MobileCare.pro ein?

Das MobileCare.pro kann automatisch Alarme auslösen, wenn definierte geografische Zonen verlassen oder betreten werden. Sie können bis zu 4 verschiedene GEO Fence Bereiche einrichten.

SMS-Befehl für MobileCare.pro GEO Fence:

geo,<an/aus>,<verlassen/betreten>,

Parameter für MobileCare.pro:

  • : 1-4 (GEO Fence Nummer, bis zu 4 Bereiche möglich)
  • <an/aus>: 0 = aus, 1 = an
  • <verlassen/betreten>: 0 = Alarm beim Verlassen, 1 = Alarm beim Betreten
  • : 100-65535 Meter (empfohlen: max. 100M für beste Genauigkeit)

Beispiele für MobileCare.pro GEO Fence:

  • geo1,1,1,100M – GEO Fence 1 am MobileCare.pro aktiv, Alarm beim Betreten, 100m Radius um aktuelle Position
  • geo2,1,0,500M – GEO Fence 2 am MobileCare.pro aktiv, Alarm beim Verlassen, 500m Radius
  • geo1,1,1,500M,22.65897,114.985231 – GEO Fence 1 mit spezifischen GPS-Koordinaten
  • geo3,0,0,200M – GEO Fence 3 am MobileCare.pro deaktivieren

Antworten vom MobileCare.pro:

  • Erfolgreich: “Set geo fence 1 in, 100 M radius ok.”
  • GPS-Problem: “Unable to set GEO fence now, please fix the GPS location first.”

Fehlerbehebung am MobileCare.pro:

Wenn das MobileCare.pro mit “Unable to set GEO fence” antwortet:

  1. GPS-Signal am MobileCare.pro prüfen (blaue LED Status beachten)
  2. MobileCare.pro unter freiem Himmel oder am Fenster positionieren
  3. Warten bis GPS-Signal empfangen wird
  4. GEO Fence Befehl erneut senden

Empfehlung: Verwenden Sie Radien von max. 100M für optimale Genauigkeit des MobileCare.pro GEO Fence Systems.

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie überprüfe ich den Akkustand des MobileCare.pro?

Akkustand am MobileCare.pro abfragen:

SMS-Befehl: battery Antwort vom MobileCare.pro: “Battery: 88%”

Akku-Alarm am MobileCare.pro konfigurieren:

SMS-Befehl: low,

Parameter:

  • : 0 = Akku-Alarm aus, 1 = Akku-Alarm an
  • : 1-100 (Akkustand in Prozent für Alarm)

Beispiele für MobileCare.pro Akku-Alarm:

  • low1,20 – Akku-Alarm am MobileCare.pro bei 20% aktiviert (Werkseinstellung)
  • low1,15 – Akku-Alarm am MobileCare.pro bei 15% aktiviert
  • low0 – Akku-Alarm am MobileCare.pro ausschalten

Automatischer Akku-Alarm vom MobileCare.pro:

  • Bei ca. 20% Akkuladung sendet das MobileCare.pro automatisch “BAT: LOW!” an alle autorisierten Nummern
  • Die blaue LED am MobileCare.pro blinkt als Warnung
  • Rote LED am MobileCare.pro blinkt schnell bei niedrigem Akkustand

MobileCare.pro Akku-Technische Daten:

  • Akku: Wiederaufladbar 3.7V, 950mAh
  • Akkulaufzeit: Bis zu 48 Stunden bei täglicher Nutzung
  • Einsatzzeit: 3-4 Jahre prognostiziert (inkl. Akku)
  • Standby-Verbrauch: ≤2mAh

Hinweis: Der Akku-Alarm wird nur versendet, wenn SMS-Alarme am MobileCare.pro aktiviert sind (siehe SMS-Befehl sms1).

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie tätige ich einen Anruf mit dem MobileCare.pro?

Anruf mit MobileCare.pro tätigen:

  1. Drücken und halten Sie die seitliche Ruftaste am MobileCare.pro für 3 Sekunden
  2. Das MobileCare.pro tönt kurz zur Bestätigung
  3. Die grüne LED am MobileCare.pro blinkt schnell
  4. Das MobileCare.pro wählt automatisch die konfigurierte Rufnummer (standardmäßig A2)
  5. Zum Beenden drücken Sie die SOS-Taste am MobileCare.pro

Ruftaste am MobileCare.pro konfigurieren:

SMS-Befehl: X,

  • Beispiel: X1,30 – Ruftaste am MobileCare.pro ruft A1 nach 3 Sekunden an
  • Standard: X2,20 – Ruftaste am MobileCare.pro ruft A2 nach 2 Sekunden an

Lautstärke am MobileCare.pro einstellen:

Lautsprecher-Lautstärke:

  • SMS-Befehl: speakervolume (0-100)
  • Beispiel: speakervolume90 – Lautstärke auf 90% am MobileCare.pro

Klingelton-Lautstärke:

  • SMS-Befehl: rt (0-100)
  • Beispiel: rt70 – Klingelton auf 70% am MobileCare.pro (Werkseinstellung)
  • Beispiel: rt0 – Klingelton stumm am MobileCare.pro

Voraussetzungen für MobileCare.pro Anrufe:

  • Autorisierte Rufnummer muss als A1-A10 am MobileCare.pro eingerichtet sein
  • SIM-Karte im MobileCare.pro muss aktiv und PIN-frei sein
  • Mobilfunknetz-Verbindung (grüne LED zeigt Status am MobileCare.pro)

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie nehme ich Anrufe am MobileCare.pro entgegen?

Anruf am MobileCare.pro entgegennehmen:

  1. Das MobileCare.pro klingelt wie ein Telefon
  2. Drücken Sie die SOS-Taste am MobileCare.pro zum Annehmen
  3. Das Klingeln stoppt – Sie sind verbunden
  4. Die grüne LED am MobileCare.pro blinkt während der Verbindung
  5. Zum Beenden drücken Sie erneut die SOS-Taste am MobileCare.pro

Anruf-Berechtigung am MobileCare.pro einstellen:

SMS-Befehl: callin

  • callin0 – Alle Nummern können das MobileCare.pro anrufen
  • callin1 – Nur autorisierte Nummern können das MobileCare.pro anrufen (Werkseinstellung)

Klingelton am MobileCare.pro konfigurieren:

SMS-Befehl: rt (0-100)

  • rt70 – Klingelton auf 70% am MobileCare.pro (Werkseinstellung)
  • rt0 – Klingelton stumm am MobileCare.pro
  • rt100 – Klingelton auf maximaler Lautstärke am MobileCare.pro

Antwort vom MobileCare.pro:

  • “Set ringtone volume 70 ok (Incoming call)”
  • “Turn off ringtone ok. (Incoming call)”

Gesprächs-Lautstärke am MobileCare.pro:

SMS-Befehl: speakervolume (0-100)

  • Beispiel: speakervolume90 – Gesprächslautstärke auf 90% am MobileCare.pro

Vibration am MobileCare.pro:

SMS-Befehl: vibrate

  • vibrate1 – Vibration bei Anrufen am MobileCare.pro an (Werkseinstellung)
  • vibrate0 – Vibration bei Anrufen am MobileCare.pro aus

Hinweis: Nur autorisierte Rufnummern (A1-A10) können standardmäßig das MobileCare.pro anrufen. Dies verhindert unerwünschte Anrufe.

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie starte ich das MobileCare.pro neu oder setze es zurück?

MobileCare.pro per SMS neu starten:

SMS-Befehl: REBOOT

Das MobileCare.pro startet automatisch neu und lädt alle Einstellungen neu.

MobileCare.pro per SMS ausschalten:

SMS-Befehl: OFF

Sobald das MobileCare.pro den SMS-Befehl “OFF” erhält, schaltet es sich automatisch aus.

MobileCare.pro finden:

SMS-Befehl: findme

Nach dem Senden wird am MobileCare.pro die Sprachansage “Ich bin hier” für 30 Sekunden abgespielt. Die Sprachansage kann durch Drücken der SOS-Taste am MobileCare.pro abgebrochen werden.

IMEI und Firmware vom MobileCare.pro abfragen:

SMS-Befehl: V?

Antwort-Beispiel vom MobileCare.pro:

IMEI: 860123569872427, GSM signal strength: 28, Software version: V04.8601.2001

Werkseinstellungen am MobileCare.pro:

Für das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen kontaktieren Sie den Hersteller und stellen sicher, dass das MobileCare.pro eingeschaltet ist.

Wann MobileCare.pro neu starten:

  • Bei Kommunikationsproblemen
  • Wenn SMS-Befehle nicht funktionieren
  • Nach Konfigurationsänderungen
  • Bei ungewöhnlichem Verhalten des Geräts
  • Um den SOS-Anrufzyklus zu beenden

Hinweis: Auch dem REBOOT-Befehl muss – wie allen SMS-Befehlen – das 6-stellige Passwort (letzte 6 IMEI-Ziffern) vorangestellt werden.

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Welche technischen Daten hat das MobileCare.pro?

Abmessungen und Gewicht des MobileCare.pro:

  • Maße: 62mm x 47mm x 17mm
  • Gewicht inkl. Akku: 53g
  • Schutzklasse: IPX6 (strahlwassergeschützt)

GPS und Ortung am MobileCare.pro:

  • GPS-Chip: MT6625L/GPS+Glonass/Beidou
  • GPS-Genauigkeit: <2.5m
  • Zeit für GPS-Fix: Kaltstart 26s, Warmstart 2s
  • GSM-Frequenz: 1575.42MHz

Kommunikation des MobileCare.pro:

  • LTE (4G): 832-2570 MHz; max. 1W (30.65 dBm)
  • DCS 1800 (2G): 1710-1785 MHz; max. 1W (24.97 dBm)
  • WiFi: MT6625L Wi-Fi (2.4GHz) a/b/g/n
  • Bluetooth: V2.1+EDR, 3.0+HS, V4.1+HS compliant

Stromversorgung des MobileCare.pro:

  • Ladespannung: 5V 0.65A / 100~240V~50/60Hz
  • Akku: Wiederaufladbar 3.7V, 950mAh
  • Akkulaufzeit: Bis zu 48 Stunden bei täglicher Nutzung
  • Standby-Verbrauch: ≤2mAh
  • Prognostizierte Einsatzzeit: 3-4 Jahre (inkl. Akku)

Umgebungsbedingungen für MobileCare.pro:

  • Betriebstemperatur: -20°C bis +60°C
  • Lagertemperatur: -30°C bis +70°C
  • Luftfeuchtigkeit: 5%-95% nicht kondensierend

Speicher im MobileCare.pro:

  • Integrierter Flash-Speicher: 8MB
  • Funktion: Speichert GPS-Informationen wenn kein GSM-Netz verfügbar ist (Gebirge, U-Bahn, etc.)

Lieferumfang des MobileCare.pro:

  • MobileCare.pro Gerät (75 1210 00 weiß oder 75 1210 20 schwarz)
  • 100-240V Steckernetzteil
  • USB-Anschlusskabel
  • Ladestation
  • Halsband mit Schlüsselbund-Halterung
  • Gebrauchsanweisung

Hersteller: Tunstall GmbH, Orkotten 66, 48291 Telgte, Germany

Wie konfiguriere ich SMS-Einstellungen am MobileCare.pro?

SMS-Empfang am MobileCare.pro (White List):

SMS-Befehl: sms

  • sms0 – MobileCare.pro empfängt SMS von allen Nummern (Werkseinstellung)
  • sms1 – MobileCare.pro empfängt SMS nur von autorisierten Nummern (A1-A10)

Antwort vom MobileCare.pro bei sms1: “Allow device to receive text message only from authorized numbers.”

SOS-Ruf- und Sprechzeit am MobileCare.pro:

SMS-Befehl: SOSCALL,

Parameter:

  • Rufzeit: 1-60 Sekunden (wie lange klingelt es, bevor nächste Nummer gewählt wird)
  • Sprechzeit: 1-65535 Sekunden (nach wie vielen Sekunden wird Verbindung beendet)

Beispiel: SOSCALL35S,20M Antwort vom MobileCare.pro: “Set ring time 35 seconds, talk time 20 minutes ok.”

SOS-Rufschleifen am MobileCare.pro:

SMS-Befehl: loop

  • loop0 – Unendliche Wiederholung am MobileCare.pro
  • loop1 – 1x jede Nummer durchrufen (Werkseinstellung)
  • loop5 – 5x jede Nummer durchrufen

Antwort vom MobileCare.pro: “Set SOS loop 1 times ok.”

Rückruf-Funktion am MobileCare.pro:

SMS-Befehl: callback

Beispiel: callback01756891011 Antwort vom MobileCare.pro: “Call 01756891011 ok.”

Diese Funktion ist nützlich, wenn der MobileCare.pro Träger nicht auf Anrufe reagiert.

Sprachansagen am MobileCare.pro steuern:

SMS-Befehl: beep

  • beep1 – Sprachansagen am MobileCare.pro aktiviert (Werkseinstellung)
  • beep0 – Sprachansagen am MobileCare.pro deaktiviert

Betroffene Ansagen am MobileCare.pro:

  • SOS-Alarme
  • Kipp-/Sturz-Alarme
  • Bewegungsalarme
  • Andere Sprachwarnungen

Vibration am MobileCare.pro:

SMS-Befehl: vibrate

  • vibrate1 – Vibration am MobileCare.pro aktiviert (Werkseinstellung)
  • vibrate0 – Vibration am MobileCare.pro deaktiviert

Vibration erfolgt bei:

  • Automatischen oder manuellen Alarmen
  • Betätigung der Seitentasten am MobileCare.pro
  • Ein- und Ausschalten des MobileCare.pro

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Was kann ich bei Problemen mit dem MobileCare.pro selbst prüfen?

SIM-Karte im MobileCare.pro prüfen:

  1. MobileCare.pro ausschalten (Ruftaste + SOS-Taste 3 Sekunden)
  2. Gehäuse öffnen: 4 Schrauben auf der Rückseite des MobileCare.pro
  3. SIM-Karte prüfen: Goldene Kontaktfläche muss nach unten zeigen
  4. SIM-Karte testen: In handelsübliches Handy einlegen
    • Muss PIN-frei sein und sich sofort einbuchen
    • SMS senden und empfangen testen
    • Bei Problemen SIM-Provider kontaktieren
  5. SIM-Karte zurück in MobileCare.pro einlegen

Akku im MobileCare.pro prüfen:

Symptome für Akkuproblem:

  • MobileCare.pro lädt nicht mehr
  • Sehr kurze Akkulaufzeit
  • Gerät schaltet sich nicht ein

Prüfschritte:

  1. MobileCare.pro ausschalten und Gehäuse öffnen
  2. Akku-Stecker prüfen: Richtig am Board befestigt?
  3. Akku trennen: 5 Minuten vom Board trennen, dann wieder anschließen
  4. Spannung messen: Mit Voltmeter – sollte 3.3V-4.2V betragen
  5. Sichtprüfung: Akku aufgebläht oder weich? → Sofort austauschen!

GPS-Probleme am MobileCare.pro:

Keine GPS-Position:

  • MobileCare.pro unter freiem Himmel verwenden
  • In der Nähe eines Fensters positionieren
  • Auf blaue LED achten (zeigt GPS-Status)
  • Warten bis GPS-Signal empfangen wird

Mobilfunk-Probleme am MobileCare.pro:

Keine Netzverbindung:

  • Grüne LED Status prüfen
  • SIM-Karte in anderem Handy testen
  • Empfangsqualität am Einsatzort prüfen
  • SMS-Befehle funktionieren nicht? → REBOOT senden

Remote-Diagnose am MobileCare.pro:

Vor Öffnung des Geräts versuchen:

  • Neustart: SMS REBOOT an MobileCare.pro
  • Status prüfen: SMS V? für IMEI und Firmware
  • Akkustand: SMS battery für aktuellen Ladezustand

Auslieferungsbestätigung:

Die meisten Provider bieten SMS-Auslieferungsbestätigung. Sie erhalten Rückinformation, ob SMS-Befehle am MobileCare.pro angekommen sind.

Bei nicht ausgelieferten SMS:

  1. SIM-Karte im MobileCare.pro prüfen
  2. Empfangsqualität am Standort testen
  3. SMS-Befehl erneut senden

Hinweis: Reparaturen am MobileCare.pro sind nur durch den Hersteller möglich. Bei Defekten an der Hauptplatine wird das komplette MobileCare.pro Gerät ausgetauscht.

Passwort voranstellen: Gemäß EU-RED-Vorgabe verlangt das MobileCare.pro, dass Sie jedem SMS-Befehl das 6-stellige Gerätepasswort voranstellen – das sind die letzten sechs Ziffern der IMEI (auf dem Typenschild unterstrichen, auf dem Kartonaufkleber ausgewiesen). Beispiel: 123456LOC statt nur LOC. Das Passwort ist fest und darf nicht geändert werden – siehe die FAQ „Passwortschutz für SMS-Befehle".

Wie entsorge ich das MobileCare.pro ordnungsgemäß?

Entsorgung des MobileCare.pro Akkus:

WICHTIG: Altakkus aus dem MobileCare.pro dürfen NICHT im Hausmüll entsorgt werden!

Rückgabe an:

  • Geeignete Sammelstelle in der Kommune
  • Tunstall (Hersteller)
  • Autorisierte Entsorgungsstellen für Li-Ion Akkus

Vor Entsorgung:

  • MobileCare.pro ausschalten
  • Gehäuse öffnen (4 Schrauben auf Rückseite)
  • Akku vorsichtig vom MobileCare.pro trennen

Entsorgung des MobileCare.pro Geräts:

WICHTIG: Das MobileCare.pro darf NICHT im Hausmüll entsorgt werden!

Rückgabe für umweltfreundliches Recycling an:

  • Sammelstelle für Elektro- und Elektronik-Altgeräte
  • Tunstall (Hersteller)
  • Autorisierte WEEE-Sammelstellen

Datenschutz vor MobileCare.pro Entsorgung:

Pflicht: Alle personenbezogenen Daten müssen vom MobileCare.pro gelöscht werden!

Datenlöschung am MobileCare.pro:

  • Alle autorisierten Rufnummern (A1-A10) löschen
  • Passwort löschen (falls vorhanden)
  • GPS-Verlaufsdaten löschen
  • Werkseinstellungen empfohlen

Vorbereitung zur MobileCare.pro Entsorgung:

  1. MobileCare.pro komplett zurücksetzen (Hersteller kontaktieren)
  2. Akku entfernen (wenn möglich)
  3. SIM-Karte entfernen aus MobileCare.pro
  4. Persönliche Daten löschen
  5. Autorisierte Entsorgungsstelle aufsuchen

Umweltschutz und MobileCare.pro:

Das MobileCare.pro enthält wertvolle Rohstoffe, die durch fachgerechtes Recycling wiedergewonnen werden können:

  • Seltene Erden aus GPS-Chip
  • Lithium aus dem Akku
  • Metalle aus der Elektronik

Kontakt für Entsorgung: Tunstall GmbH Orkotten 66 48291 Telgte, Germany E-Mail: DE.info@tunstall.de

Gesetzliche Grundlage: Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Zubehör

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Was ist ein "Sharc" LL Vi Programmer ?

 Produktbeschreibung – SHaRC (Simple Handheld ReCoder)

Der SHaRC ist ein Programmiergerät zur automatischen Firmware-Aktualisierung von Tunstall Lifeline Vi– oder Vi+-Geräten mit Lithium-Ionen-Akku.

Nach der Programmierung werden alle Benutzerdaten und Konfigurationen wiederhergestellt.

  • Betriebsart: batteriebetrieben (alternativ über Micro-USB)
  • Dauer eines Programmierzyklus: ca. 4 Minuten
  • Stromquellen-Priorität: (Optional) Stromzufuhr über USB möglich, die Batterien können dann im Gerät  verbleiben.

 Hinweis zur Kompatibilität

> Der SHaRC funktioniert nicht mit Lifeline-Geräten, die mit NiMH-Akkus betrieben werden.

  • In diesem Fall erscheint die Meldung „Invalid Hub“ oder „Handshake Error“.
  • Eine Programmierung erfolgt nicht.
  • Siehe auch “LINK fehlt noch”
Gibt es das Handbuch für den Sharc Programmer auf Deutsch?

SHaRC Benutzerhandbuch Simple Handheld ReCoder – Übersetzte und überarbeitete Version.

Seite 1 – Inhaltsverzeichnis

  1. Wichtige Sicherheitshinweise
  2. Einführung
  3. Schnellstart-Anleitung
  4. Benutzerdaten und Konfigurationseinstellungen
  5. Menübeschreibung
  6. Fehlermeldungen (Deutsch/Englisch)
  7. Konformität

Seite 2 – Wichtige Sicherheitshinweise

  • Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig.
  • Bewahren Sie diese Anleitung auf.
  • Befolgen Sie alle Anweisungen.
  • Verwenden Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wasser oder Wärmequellen.
  • Nur vom Hersteller angegebenes Zubehör verwenden.
  • Batterieanforderung: 1,5 V AA Alkaline, nicht wiederaufladbar.
  • Batterien entfernen, wenn das Gerät längere Zeit ungenutzt bleibt.
  • Betriebsbedingungen:
    • Höhe: unter 2000 m
    • Temperatur: 0 °C bis 40 °C

Seite 3 – Einführung

Der SHaRC (Simple Handheld ReCoder) ist ein mobiles Programmiergerät zum automatischen Aktualisieren der Firmware von Tunstall Lifeline Vi/Vi+ Lithium-Ionen-Geräten.

  • Benutzer- und Konfigurationsdaten werden nach dem Update wiederhergestellt.
  • Betrieb mit Batterien oder über Micro-USB.
  • NiMH-Geräte werden nicht unterstützt (“Ungültiger Hub” oder “Handshake”-Fehler).

Seite 4 – Schnellstart-Anleitung

  1. Lifeline mit Strom versorgen, nicht ans Telefon anschließen.
  2. RJ45-Kabel vom SHaRC zum AUX-Anschluss des Lifeline verbinden.
  3. Rote Taste 1 Sekunde gedrückt halten.
  4. Mit schwarzen Tasten „Programmieren“ wählen.
  5. Rote Taste erneut drücken – die Firmware wird automatisch übertragen.
  6. LED am Lifeline leuchtet orange – Statusanzeige.
  7. Nach Abschluss: neue Firmwareversion + Prüfsumme werden angezeigt.
  8. Kabel trennen, Lifeline testen.
  9. SHaRC schaltet sich nach 60 Sekunden Inaktivität automatisch aus.

Seite 5 – Benutzerdaten & Konfiguration

  • SHaRC speichert Lifeline-Daten temporär.
  • Bei erfolgreichem Programmieren werden die Daten automatisch gelöscht.
  • Bei Fehlern erscheint beim nächsten Start: „Vorhandene Datendatei gefunden – verwenden?“
    • Ja: Daten werden auf neues Gerät übertragen
    • Nein: Alte Daten werden gelöscht

Seite 6 – Menübeschreibung

  • Programmieren: Startet Firmware-Aktualisierung
  • Dateien: Durch gespeicherte Firmwaredateien blättern
  • Batterie: Zeigt aktuellen Ladezustand
  • Version: Zeigt installierte SHaRC-Firmware
  • Erzwingen: Manuelles Firmware-Update (löscht Daten!)
  • Herunterfahren: Gerät ausschalten (nur bei Batteriebetrieb)

Seite 7–8 – Fehlermeldungen (Deutsch / Englisch)

  • „Batterie schwach“ / “Low Battery” – Die Batterie hat weniger als 5 % Restladung.
  • „Kein Flash“ / “No Flash” – Fehler beim internen Flash-Speicher des SHaRC.
  • „Keine SD-Karte“ / “No SD Card” – Interne SD-Karte fehlt oder ist beschädigt.
  • „Keine Datei“ / “No File” – Keine passende Firmware-Datei für das angeschlossene Gerät gefunden.
  • „Konfigurationsdaten“ / “Config Data” – Fehler beim Erstellen eines temporären Speichers für die Gerätekonfiguration.
  • „Boot-Fehler“ / “Boot Fail” – Verbindung zum Bootloader des Lifeline fehlgeschlagen.
  • „Ungültiger Hub“ / “Invalid Hub” – Falscher Typ von Lifeline-Gerät angeschlossen.
  • „Löschfehler“ / “Erase Fail” – Fehler beim Löschen des Flash-Speichers im Lifeline.
  • „Programmierfehler“ / “Program Fail” – Fehler beim Übertragen der Firmware.
  • „Neustartfehler“ / “Reboot Fail” – Lifeline konnte nicht neu gestartet werden.
  • „Handshake“ / “Handshake” – Fehler in der Kommunikation zwischen SHaRC und Lifeline.
  • „Prüfsummenfehler“ / “Verify Fail” – Die Firmware-Prüfsumme konnte nicht bestätigt werden.
  • „EEPROM-Fehler“ / “EE Defaults” – Fehler beim Laden der Standardwerte ins EEPROM.
  • „Datenwiederherstellung“ / “Restore Data” – Fehler beim Rückspielen der Benutzerdaten.
  • „Sprachfehler“ / “Speech Fail” – Fehler in der Sprachkonfiguration nach Firmware-Update.

Hinweis: Wenn „EEPROM“ oder „Datenwiederherstellung“ erscheint, war das Firmware-Update erfolgreich, aber die Benutzerdaten konnten nicht verifiziert werden. Bitte nochmal mit „Ja“ versuchen – oder manuell über z. B. PC Connect eingeben.

Seite 9 – Konformität

Der SHaRC erfüllt folgende Standards:

Sicherheit:

  • BS EN 62368-1:2020 + A11:2020

EMV (Störfestigkeit & Störaussendung):

  • BS EN 55032:2015 + A1:2020
  • BS EN 55035:2017 + A11:2020

**Bitte beachten sie Teile dieses Handbuchs wurden maschinell oder mit KI übersetzt.

Downloadlink: LL Vi Programmer -sharc

Welche technischen Daten und Funktionen bietet der LLP-Notrufsender?

1. Wie schwer ist der LLP?

Der LLP wiegt 16 g (Nettogewicht, ohne Anbauteile).


2. Welche Abmessungen hat der LLP?

Der LLP ist 13 mm hoch und hat einen Durchmesser von 35 mm (ohne Anbauteile).


3. Wie groß ist die Tastenfläche?

Die tatsächlich nutzbare Tastenfläche beträgt 180 mm².


4. Welche Batterie wird verwendet und wie lange hält sie?

Der LLP nutzt eine wechselbare Lithium-Knopfzelle CR2450 mit 3,0 V.
Die Batterielebensdauer beträgt ca. 5 Jahre oder 30.000 Notrufübertragungen.

Hinweis: Diese Angabe kann sich durch Faktoren wie Temperatur, Verbindungsschwankungen oder Batteriealterung verkürzen.


5. Welche Funkfrequenzen nutzt der LLP?

Es wird ein Frequenzsprungverfahren zwischen 869,2125 MHz und 868,3000 MHz verwendet.


6. Wie hoch ist die Funkleistung?

Die effektive Sendeleistung beträgt weniger als 1 mW.


7. Handelt es sich um eine bidirektionale Verbindung?

Ja, der LLP arbeitet mit einer bidirektionalen Funkverbindung.


8. Wie groß ist die Reichweite des LLP?

  • Mindestens 30 Meter innerhalb von Gebäuden
  • Mindestens 250 Meter im Freien

9. Ist der LLP wasserdicht?

Ja, der LLP hat die Schutzart IP67, das heißt:

  • Wasserdicht bei zeitweiligem Untertauchen (bis 30 Minuten in maximal 1 m Tiefe)
  • Geeignet für den Einsatz unter der Dusche

10. Aus welchen Materialien besteht der LLP?

Komponente Material
Abdeckung Silikon
Gehäuse ABS
Stretcharmband 64 % Polyamid, 16 % Elasthan, 20 % Polyester
Armband-Verschluss Polyoxymethylen (POM)
Halskordel Polyester
Halskordel-Schnappverschlüsse Nylon
Halter (Armband/Kordel) TPU

11. In welchem Temperaturbereich kann der LLP verwendet werden?

Empfohlene Umgebungstemperatur: +5 °C bis +40 °C


12. Welche Standards erfüllt der LLP?

  • Sicherheitsstandards: IEC 60950-1
  • Funktechnik: EN 300 220-1/-2
  • Notrufsysteme: EN 50134-2
  • EMV (elektromagnetische Verträglichkeit):
    EN 55022, EN 61000-3-2/3-3, EN 61000-4-2/3/4/6/8/11, EN 301489-1, EN 50130-4
  • Qualitätsmanagementsystem: ISO 9001:2015

13. Ist der LLP CE- und UKCA-zertifiziert?

Ja, der LLP ist CE- und UKCA-konform.

Wie programmiere ich den vernetzten Rauchwarnmelder (1423801) auf ein Hausnotrufgerät?

 

Anleitung zur Programmierung und Aktivierung des Rauchmelders

Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen dabei, Ihren Rauchmelder korrekt zu aktivieren, als Controller einzurichten und einen Testalarm durchzuführen.

Schritt 1: Rauchmelder einschalten

  • Halten Sie die Fronttaste für 3 bis 6 Sekunden gedrückt.
  • Die LED sollte grün leuchten, was den erfolgreichen Start bestätigt.

Schritt 2: Sprache auf Deutsch ändern (Controller-Modus aktivieren)

Damit der Rauchmelder als Controller funktioniert und ein Testalarm möglich ist:

  1. Entfernen Sie die Halterung, um Zugang zur Rückseite zu erhalten.
  2. Drücken und halten Sie gleichzeitig:
    • die Fronttaste
    • den kleinen Knopf auf der Rückseite
  3. Der Rauchmelder wechselt in den Registrierungsmodus („Registration Mode“ ertönt).
  4. Drücken Sie nun mehrfach die Fronttaste, bis die Ansage „Deutsch – German“ erfolgt.
  5. Bestätigen Sie die Auswahl durch Drücken des kleinen Knopfs auf der Rückseite.

Hinweis: Im Registrierungsmodus wird der Rauchmelder automatisch zum Controller.

Schritt 3: Rückkehr in den Normalmodus

  • Halten Sie erneut beide Tasten (Front & Rückseite) für 3 bis 6 Sekunden gedrückt.
  • Der Rauchmelder kehrt in den Normalmodus zurück.

Schritt 4: Manuelle Programmierung

  • Nutzen Sie den kleinen Knopf auf der Rückseite für die manuelle Programmierung des Rauchmelders.

Schritt 5: Testalarm auslösen

  • Drücken Sie die Fronttaste für 4 Sekunden.
  • Ein lauter, schriller Ton ertönt.
  • Die LED beginnt zu blinken, was den erfolgreichen Testalarm bestätigt.

Zusammenfassung

Funktion Aktion
Einschalten Fronttaste 3–6 Sek. drücken
Sprache ändern Beide Tasten gedrückt halten → „Deutsch“ auswählen
Controller aktivieren Automatisch im Registrierungsmodus
Normalmodus aktivieren Beide Tasten erneut 3–6 Sek. drücken
Manuelle Programmierung Kleiner Rückseitenknopf verwenden
Testalarm auslösen Fronttaste 4 Sek. drücken → Ton + LED-Blinken

Handbuch.Rauchmelder

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Vernetzter Rauchwarnmelder am Hausnotruf: einrichten und testen
Welches ist das aktuelle Vibby-Falldetektor-Modell?

Das aktuelle Modell ist der Vibby Falldetektor 4 (Art. 67605/26, Funkprotokoll Tunstall Classic Radio); die zugehörige Installationsanleitung ist 00880458. Ältere Vibby-Generationen (z. B. 67605/22 oder 67605/20) gehören zum Bestand und haben eigene Installationsanleitungen. Prüfen Sie vor Bestellung oder Reparatur immer die Artikelnummer am Gerät und verwenden Sie die passende Dokumentation.

Was kann der Universalsensor 62505/030?

Der Universalsensor bindet externe Kontakte und Zubehör als Funkereignis an ein kompatibles Tunstall-Hausnotrufgerät an, zum Beispiel einen Türkontakt oder eine Sensormatte. Entscheidend sind der angeschlossene Kontakt, der in der DMP gewählte Sensortyp und das gewünschte Ereignis. Nach der Einrichtung muss der komplette Alarmweg bis zur Zentrale getestet werden.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Universalsensor 62505/030: externe Kontakte richtig anbinden
Wann ist ein Bewegungsmelder 62505/035 sinnvoll?

Der Bewegungsmelder eignet sich, wenn Bewegung, Aktivität oder ein definierter Bereich überwacht werden soll. Die Funktion hängt von Montageort, Blickrichtung und Ereigniskonfiguration ab. Legen Sie vor der Montage fest, ob Sie Aktivität, Bewegung oder das Verlassen eines Bereichs erkennen möchten, und nehmen Sie den Sensor anschließend einzeln ab.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Bewegungsmelder 62505/035 montieren und sauber konfigurieren
Wo finde ich die passenden Anleitungen für Telecare-Zubehör?

Im Downloadbereich finden Sie die verfügbaren Anleitungen nach Produkt gruppiert. Für eine schnelle Entscheidung hilft der Ratgeber zur Sensor-Auswahl. Wenn Artikelnummer, Funkvariante oder Kompatibilität unklar sind, senden Sie uns ein Ticket mit Foto des Typenschilds.

Welche Lifeline-Pendant-Variante muss ich auswählen?

Prüfen Sie die Artikelnummer und das Funkprotokoll am Gerät: P62405/002 steht für Lifeline Pendant Classic AP, P62505/005 für Lifeline Pendant 2-Way Secure. In der DMP muss der Funkcode in das passende Protokollfeld eingetragen werden. Die Einrichtung und Abnahme beschreibt der Pendant-Ratgeber.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Lifeline Pendant: Classic AP und 2-Way Secure richtig einrichten
Wie teste ich den Lifeline Falldetektor ohne einen gefährlichen Fehlalarm?

Den manuellen Notruf können Sie kontrolliert mit der Zentrale testen. Eine automatische Sturzerkennung darf nur nach der Installationsanleitung, in einer sicheren Testsituation und nach vorheriger Abstimmung mit der Zentrale geprüft werden. Testen Sie außerdem Trageweise, Funkstrecke und die Rückmeldung des Alarmwegs. Zur vollständigen Anleitung.

Wie werden Rufe am Mobilen Funkempfänger-T angezeigt und quittiert?

Der Mobile Funkempfänger-T signalisiert eingehende Rufe über OLED-Text, Rufton und Vibration. Eine kurze Betätigung der unteren Taste quittiert den Ruf vorübergehend; der genaue Abstellvorgang hängt von der eingerichteten Funktion ab. Bei einer Zimmerzuordnung muss der Ruf am vorgesehenen Rufort beendet werden. Zur vollständigen Anleitung.

Was sollte ich beim Gerätecheck in der DMP zuerst prüfen?

Prüfen Sie zuerst den aktuellen Gerätestatus und den Zeitpunkt des letzten Heartbeats. Danach kontrollieren Sie Vorlage, Geräte-ID, Bereich, Ereignisprotokoll und die angeschlossenen Sensoren. Die zuletzt angewendete Vorlage muss aus dem Ereignisprotokoll stammen; eine Liste aller beim Kunden vorhandenen Vorlagen reicht dafür nicht aus. Bei einer Abweichung senden Sie ein Ticket mit Seriennummer und Gerätedaten.

Wie richte ich den Funk-Zugtaster-T UP Z00820295 ein?

Aktivieren Sie zuerst die CR2032-Batterie, ordnen Sie den Funk-Zugtaster-T UP dem kompatiblen Hausnotrufgerät oder Funkempfänger zu und lösen Sie ihn einmal durch Ziehen an der Schnur aus. Prüfen Sie danach Sender-ID, Standort und Ereignisart. Ziehen Sie erneut und kontrollieren Sie, ob der Ruf vollständig ankommt. Die vollständige Anleitung erklärt auch Montagehöhe und Reichweite.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funk-Zugtaster-T UP einrichten und aus sicherer Position testen
Wo muss der Funk-Zugtaster-T UP montiert werden?

Der rote Rufgriff soll ungefähr 10 bis 20 cm über dem Fußboden hängen. Die Schnur muss vom Bett, Sitzplatz und auch von einer am Boden liegenden Person erreichbar sein. Prüfen Sie die Funkverbindung am endgültigen Montageort vor der Abnahme. Details finden Sie im Ratgeber zum Funk-Zugtaster-T UP.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funk-Zugtaster-T UP einrichten und aus sicherer Position testen
Wie funktioniert die Funk-Sensormatte 869 MHz?

Die Funk-Sensormatte Z00800201 löst beim Betreten oder Belasten einen Funkruf aus. Sie wird häufig vor dem Bett oder an einem Durchgang eingesetzt und ergänzt den persönlichen Funksender. Vor dem Einsatz muss sie dem Empfangsgerät zugeordnet und am tatsächlichen Standort getestet werden. Zur vollständigen Anleitung.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funk-Sensormatte 869 MHz richtig einsetzen und sicher testen
Wie wird die Funk-Sensormatte 869 MHz gereinigt und getestet?

Wischen Sie die Matte feucht ab und verwenden Sie nur für Weich-PVC geeignete Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Die Matte darf nicht geknickt werden. Betreten Sie sie mindestens wöchentlich kurz und prüfen Sie, ob der Ruf am Empfang ankommt. Die Produktanleitung beschreibt außerdem Batterie- und Lagerungshinweise.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Funk-Sensormatte 869 MHz richtig einsetzen und sicher testen
Wie wird der Universalsensor 62505/030 eingerichtet?

Schließen Sie den vorgesehenen externen Kontakt an, ordnen Sie den Universalsensor dem Hausnotrufgerät zu und legen Sie in der DMP Sensortyp, Standort und Ereignis fest. Testen Sie danach sowohl den Ruhe- als auch den Auslösezustand und verfolgen Sie den Ruf bis zur Empfangsstelle. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft bei der Auswahl.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Universalsensor 62505/030: externe Kontakte richtig anbinden
Welche Sensoren kann ich am Universalsensor anschließen?

Der Universalsensor dient als Schnittstelle für geeignete externe Kontakte und Sensoren, zum Beispiel Türkontakte sowie Bett- oder Stuhlbelegung. Entscheidend sind der elektrische Kontakt, die Herstellerfreigabe und die passende Ereigniskonfiguration. Prüfen Sie die konkrete Kombination vor der Montage und nehmen Sie den gesamten Alarmweg ab. Mehr dazu im Universalsensor-Ratgeber.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Universalsensor 62505/030: externe Kontakte richtig anbinden
Was macht der Nexa Smart Plug 92199/157?

Der Nexa Smart Plug schaltet ein angeschlossenes Haushaltsgerät abhängig von einem konfigurierten Ereignis ein oder aus. Typische Anwendungen sind das Ausschalten eines Fernsehers während einer Sprechverbindung oder das Einschalten einer Lampe. Er wird mit dem Lifeline Digital gekoppelt und in der DMP einem Aktorkanal zugeordnet. Zur vollständigen Anleitung.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Nexa Smart Plug 92199/157 mit dem Lifeline Digital nutzen
Welche Geräte darf ich am Nexa Smart Plug anschließen?

Der Smart Plug ist für trockene Innenräume und angeschlossene Geräte bis maximal 3.500 W ausgelegt. Verwenden Sie ihn niemals für lebenswichtige Geräte oder für Anwendungen, bei denen eine Stromunterbrechung gefährlich wäre. Bei unklarer Last oder Anwendung muss die Eignung vorab geprüft werden. Alle Grenzen stehen im Nexa-Smart-Plug-Ratgeber.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Nexa Smart Plug 92199/157 mit dem Lifeline Digital nutzen
Wie richte ich den Bewegungsmelder 62505/035 ein?

Ordnen Sie den Bewegungsmelder dem kompatiblen Hausnotrufgerät zu und legen Sie in der DMP Sensortyp, Standort und Funktion fest. Testen Sie den Erfassungsbereich anschließend mit einem kontrollierten Gangtest. Je nach Ziel werden Bewegung, Inaktivität, Bereichsüberwachung oder die dafür vorgesehene Fallzonen-Funktion (inaktivitätsbasiert) verwendet. Die Anleitung zum Bewegungsmelder erklärt die Unterschiede.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Bewegungsmelder 62505/035 montieren und sauber konfigurieren
Was ist bei der Montage des Bewegungsmelders 62505/035 zu beachten?

Der Sensor braucht freie Sicht auf den überwachten Bereich. Möbel, Vorhänge, Haustiere und Wärmequellen können die Erfassung beeinflussen. Für die vorgesehene Fallzonen-Funktion ist die Wandmontage in etwa 1 bis 1,5 m Höhe maßgeblich; mit Standfuß ist diese Funktion nicht vorgesehen. Prüfen Sie den Standort mit dem Gangtest und lesen Sie die Montagehilfe.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Bewegungsmelder 62505/035 montieren und sauber konfigurieren
Was ist beim Vibby Falldetektor 4 vor dem ersten Einsatz zu prüfen?

Prüfen Sie die Artikelnummer (67605/26 für den aktuellen Vibby 4), deaktivieren Sie den Transportmodus, übernehmen Sie den richtigen Funkcode und stimmen Sie Trageart und Ereignisfunktion ab. Lösen Sie anschließend einen kontrollierten Test über die zuständige Empfangsstelle aus. Der Vibby-Ratgeber führt durch Auswahl, Einrichtung und Abnahme.

Was bedeuten „Classic AP“ und „2-Way Secure“ beim Tunstall-Funkzubehör?

Tunstall-Funkzubehör nutzt zwei Funkprotokolle:

  • Classic AP – ein klassisches Einweg-Protokoll. „AP“ steht für „Auto Presence“: Das Gerät sendet ein periodisches Präsenzsignal, über das die Funkstrecke überwacht wird (Funkstreckenüberwachung/Link-Test). „AP“ bedeutet nicht „Access Point“.
  • 2-Way Secure – ein bidirektionales, AES-128-verschlüsseltes Protokoll. Der Sender erhält eine Empfangsbestätigung zurück (z. B. rote LED = gesendet, grüne LED = beim Hausnotrufgerät angekommen).

Bei der Konfiguration den Funkcode ins passende Feld eintragen: „Tunstall Classic (ein Weg)“ für Classic-AP-Zubehör bzw. „Funksender (zwei Wege)“ für 2-Way-Secure-Zubehör. Ein Sensor im falschen Feld löst nicht oder ohne Überwachung aus.

Welches Funkprotokoll nutzt welcher Tunstall-Sensor – und was ist umschaltbar?

Übersicht der aktuellen Telecare-Sensoren (Stand: Tunstall-Datenblattkatalog):

Produkt (Art.-Nr.)Funkprotokoll
Lifeline PendantClassic AP (P62405/002) oder 2-Way Secure (P62505/005) – je nach Variante
Lifeline FalldetektorClassic AP (P62405/007) oder 2-Way Secure (P62505/007)
Vibby Falldetektor 4 (67605/26)Tunstall Classic Radio
MyAmieClassic AP
Universalsensor (62505/030)umschaltbar: Classic Radio oder 2-Way Secure
Vernetzter Rauchwarnmelder (1423801)umschaltbar: Classic Radio oder 2-Way Secure
Bewegungsmelder (62505/035)umschaltbar: Classic Radio oder 2-Way Secure
Funk-Sensormatte 869 MHz (Z00800201)Tunstall Classic Radio
Funk-Zugtaster-T UP (Z00820295)Tunstall Classic Radio
Raumtemperaturmelder (61005/40)Tunstall Classic Radio

Umschaltbare Sensoren (Universalsensor, vernetzter Rauchwarnmelder) werden am Gerät auf das gewünschte Protokoll eingestellt. Verbindlich ist immer das aktuelle Typenschild bzw. das Datenblatt.

Erkennt der Vibby Falldetektor 4 wirklich jeden Sturz?

Nein. Der Vibby Falldetektor 4 (67605/26) erkennt schwere, gefährliche Stürze automatisch und löst dann einen Notruf aus. Laut Hersteller werden jedoch weiche Stürze sowie langsames Heruntersinken oder Herunterrutschen an der Wand oder im Stuhl nicht als Sturz erkannt.

Etwa 20 Sekunden vor der automatischen Auslösung vibriert der Vibby. Ein Fehlalarm lässt sich in dieser Zeit abbrechen, indem die tragende Person den Vibby für ca. 2 Sekunden mit der Hand abdeckt. Unabhängig davon steht die manuelle Ruftaste jederzeit zur Verfügung.

Die automatische Sturzerkennung ist eine zusätzliche Schutzfunktion und ersetzt nicht das bewusste Auslösen eines Notrufs. Der Vibby muss dafür am Handgelenk getragen werden.

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